Nach mehr als vier Wochen ununterbrochenem Sonnenschein hat es ab dem 10. Februar endlich mal geregnet - die beiden Wassertanks sind jetzt voll und wir können duschen, ohne uns wegen Wassermangels zu sorgen. Das bedeckte Wetter haben wir uns zunutze gemacht und sind nach Whangarei gefahren, um unsere Freunde Mark und Agnes zu besuchen. Es ist eine gute Stunde Autofahrt bis in die Stadt und dann noch einmal eine Dreiviertelstunde bis nach Whangarei Heads, wo die beiden ein Häuschen in der Einsamkeit gemietet haben.
Konrad in der großzügigen Wohnküche
Panoramablick aus dem Fenster
Interessante Sukkulenten
In Whangarei nutzten wir die Zeit für einen Besuch im Hub - des Museums am Hafenbecken. Es läuft gerade eine Ausstellung einer deutschstämmigen Künstlerin, die Ihre Einsichten in die Welt der Mikroskope in sehr bunte Skulpturen und Bilder umgesetzt hat.
Bei Agnes und Mark entdeckten wir dann noch eine Skulptur der besonderen Art, die einmal mehr bestätigt, dass die Kiwis ein ziemlich historisches Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen umtreibt - aber zum Glück nicht humorfrei!
Das Gastgeschenk eines Töpfers an Mark....
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